Die Pflanzen der Vogesen

 

Der Mittelteil des Gartens ist ausschließlich der Flora der Hochvogesen vorbehalten, die in Form kleiner thematischer Sammlungen gezeigt wird.
Die Farne und sehr seltene Bärlapparten finden hier klimatisch optimale Wachstumsbedingungen. Etwas weiter stehen die wichtigsten Vogesensträucher: Ebereschen, Weiden, Rosen, Johannisbeere, Geißblatt...
Trollblume, Alpenklee, Arnika, Pyrenäen-Löwenzahn oder auch die duftende Bärwurz bieten einen Überblick über den botanischen Reichtum der Hautes Chaumes.
Die Flora der schroffen Felsen ist durch verschiedene Habichtskrautarten (Hieracium) und mehrere Zwergpflanzen (Thymian, Veronica oder Fingerkraut) vertreten.
Weiter entfernt bilden einige Heilpflanzen (Arnika, Großer Enzian, Gemeine Schafgarbe, Bergknoblauch...) Gruppen neben einigen Arten, die giftig sind, wie Weißer Germer (nicht mit dem Großen Enzian verwechseln!) und Eisenhut.
Der Platz, der für die Waldflora reserviert ist, präsentiert die wichtigsten Arten, die Begleiter des Buchen-Tannen- und des Gebirgsbuchenwaldes sind: Wald-Storchschnabel, Roter Fingerhut, Rote Lichtnelke, Schlangen-Knöterich, Alpen-Milchlattich usw., die man in der freien Natur am Rand der Wege findet, die in den Garten führen.